Die folgenden vier Reihen zeigen Bilder von unserem Urlaub in Chile (April 2009) und unserem Leben in Rochester und San Francisco (April bis Juli 2009).
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
Die folgenden drei Reihen (bis auf die letzten beiden Bilder) zeigen unseren Urlaub auf Madeira 2008.
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
Die meisten Bilder in den folgenden vier Reihen sind aus unserem Frankreich-Urlaub im Juli 2007 (Auvergne, nahe Riom, und Paris), einige entstanden im Mai 2007 an der Nordsee.
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
Hier sind noch ein paar ältere Bilder. Das erste Bild unten zeigt uns 1999 im Golf von Thailand, vor der Küste von Ko Samui. Die Schwarz-weiß-Bilder und die Farbbilder in der vierten Reihe unten entstanden im September 2002 an der Westküste Irlands. Die Bilder in der fünften Reihe unten sind in der Weihnachtszeit 2003 entstanden. Die Bilder in der sechsten Reihe unten sind im August 2004 entstanden, beim Wandern mit Charlie, Kathy und ihrer Tochter Caitlin im Staate New York.
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
Dietrich Stoyan, Professor für angewandte Stochastik an der TU Bergakademie Freiberg und Altrektor (1991 bis 1997) am selben Ort, ist nicht nur Vater der räumlichen Statistik, sondern auch meiner Frau Irene. Er kann gute Hitchcockeske Schatten werfen, erzählt gern von seinen Experiences as a University Professor in the GDR oder über Ein gutes, zusammengedrücktes, gerütteltes, überfließendes Maß, während seine Enkelin Paula andächtig lauscht. Den letzteren Vortrag hielt er anlässlich der Verleihung der Ehrendoktorwürde an ihn durch die TU Dresden.
Ich verlinke gern gratis die Dr. Jochen Keutel UNTERNEHMENSBERATUNG, mit Sitz bei Berlin. Herr Dr. Jochen Keutel ist ein Experte für Sicherheitsfragen, obwohl er entgegen dem berufstypischen Bild des Security-Gurus (meistens) glatt rasiert ist. Er ist trotzdem gut. Zum Beispiel habe ich bei unseren zweimal jährlich stattfindenden Security-Konferenzen noch nie (in Worten: nie) gegen ihn im Bowling gewonnen. Das verlorene Geld muss ich dann immer mühsam durch Wetten auf Spiele in Fußballweltmeisterschaften und in der Champions League zurück gewinnen. Er kann auch schneller Bier trinken als ich. Dafür spiele ich schneller Billard.
Auch mit Herrn Dr. Sigurd Assing, University of Warwick, UK, und mit meinem ehrenamtlichen Haus- und Tierarzt, Herrn Dr. Matthias Schwab, FSU Jena und Cornell University, der sein auf dem Bild dargestelltes Hobby professionell betreibt, habe ich in meiner Jenaer Zeit manches Stößchen getan (Billard).
Außerdem bin ich der Vorsitzende Unserer Partei. Der Sprecher Unserer Partei ist Herr Martin Baumgärtel, früher mal Berlin. Wir suchen noch weitere Mitglieder. Zu zweit kann bei Abstimmungen zwar nicht das Condorcet-Paradoxon auftreten, aber es kommt häufig zu Situationen, bei denen ich meinen Sprecher per Autorität überstimmen muss. Das hat dann mit Demokratie nichts mehr zu tun und ist wohl der Grund dafür, dass er 2006 nach Florida ausgewandert ist. Wir suchen auch uns gewogene Wähler. Hinsichtlich eines Parteiprogramms sind wir nach allen Seiten offen und erwarten kreative Beiträge aus der erwarteten Wählerschaft. Zurück zur Basisdemokratie.